Ruby on Rails

In einem dreitägigen Wokshop an der DHBW wurde Ruby on Rails vorgestellt und Gelegenheit gegeben, sich in das Framewok einzuarbeiten.

Besonders gefallen hat mir persönlich die Trennung von Präsentation, und Logik: Rails verfolgt das MVC-Pattern (Model-View-Controller)

model view controller

Model: Geschäftslogik der Anwendung

View: Präsentation

Controller: Koordiniert die Zusammenarbeit, holt die Daten und weist sie der Anzeige zu.

Auch sehr angenehm ist das ORM mit ActiveRecord, solange man sich an die Namensvorgaben hält, ist es wirklich sehr einfach Attribute zuzuweisen oder in Tabellen zu schreiben.

Sich an Vorgaben zu halten ist in Rails gewissermaßen teil der Philosophie, es ist möglich Vorgaben zu ändern, aber dann muss man selber damit umgehen (convention over configuration).

Da ich mich weiterhin mit Ruby on Rails beschäftigen möchte habe ich hier schonmal ein paar ganz gute Tutorials gefunden, ein Openbook von Galileo und natürlich die Entwicklungsumgebung (basierend auf Eclipse), in der das ganze getestet werden kann.

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