Archiv für die Kategorie ‘studium’

MS SQL Server 2008 R2 und MS SQL Server 2008

Freitag, 16. Juli 2010

Da ich heute doch kurz etwas verwirrt war, blogge ich es nochmal (vielleicht erspart es jemand anderes ein wenig Recherche ;) ).

Datenbanken aus dem MS SQL Server 2008 R2 sind nicht zum MS SQL Server 2008 kompatibel , hat man kein entsprechendes Backup bedarf es recht uneleganter Umwege um die Datenbank wieder “downzugraden”.

MCTS: Microsoft SQL Server 2008, Implementation and Maintenance

Dienstag, 04. Mai 2010

So, ich kann mal wieder was bloggen :-)

Nach knapp 5 Monaten Vorbereitung saß ich gestern in meiner ersten Microsoft-Prüfung und hatte auch das Glück, dass es super gelaufen ist. Die Vorbereitung lief “mittelmäßig” ich habe stark angefangen und bin dann in eine Talsohle gekommen, was vermutlich auch daran lag, dass ich mir den Zeitpunkt der Prüfung selbst wählen konnte.

Neben dem Umgang mit dem SQL-Server (2005 und 2008) in der Arbeit habe ich mich mit dem entsprechenden Buch von Microsoft-Press und “The Real McTs SQL Server 2008 Exam 70-432 Prep Kit: Database Implementation and Maintenance” von Mark Horninger. Das Buch von MS-Press hätte vermutlich gereicht (es enthält auch eine CD mit vielen Übungsfragen, die mir super geholfen haben”), das andere Buch war hinterher dann allerdings nochmal eine super Wiederholung.

Kleines Beispiel mit Ruby

Freitag, 18. September 2009

Wie intuitiv die Sprache Ruby ist, kann man glaube ich ganz gut an dem folgenden Beispiel erkennen.

Der Code:

# Todo-Liste mit Ruby

todo  = %w[ Einkaufen

Putzen

Joggen

Lernen

Schlafen]

done = %w[ Joggen

Schlafen]

puts “Noch zu erledigen: “,

todo - done

dazu der Aufruf und die Ausgabe auf der Konsole:

Konsole

Konsole

Einstieg in die Programmiersprache Ruby

Samstag, 12. September 2009

Wie schon erwähnt arbeite ich mich schon eine Zeit lang in das Ruby on Rails Framework ein. Da bleibt es natürlich nicht aus, sich mit der Programmiersprache Ruby auseinander zu setzen.

Der Einstieg in Ruby wird einem durch diese Seite sehr erleichtert, durch eine 20 min Schnelleinführung bekommt man ein gutes Gefühl für die Sprache vermittelt.

Auch der Bereich “Ruby für Umsteiger” ist super gemacht und für alle, die schon eine andere Programmiersprache beherrschen, recht interessant. Für mich war besonders der Java-Bereich interessant, da ich hier (schon vom Studium her) ein relativ tiefgehendes Wissen habe.

Prüfungen sind rum!

Dienstag, 28. Juli 2009

Die hoffentlich letzten schriftlichen Prüfungen meines Studiums sind geschrieben und ich kann mich wieder auf andere Dinge konzentrieren.

Da die Bachelor-Arbeit schon in der fünften Praxis-Phase geschrieben werden musste, ist diese schon bewertet und bestanden :-)

Die komplett letzte Prüfung ist die Mündliche im September.

Mindmapping

Samstag, 07. März 2009

Bisher war ich ja überzeugter Freemind-user, jedoch habe ich heute XMind für mich entdeckt und muss sagen, dass es mir wirklich sehr gut gefällt.

Das auf Eclipse basierende Mindmapping-Tool ist ähnlich wie Freemind und damit sehr kompfortabel zu bedienen. Ein Vorteil ist, das etwas rundere “look-and-feel” (wie ich finde) und der Vorteil, dass man die erstellten Mindmaps direkt auf die XMind-Seite hochladen kann (und damit anderen bereitstellen kann).

xmind

xmind

Bachelor-Arbeit und andere Projekte

Samstag, 28. Februar 2009

Ich beschäftige mich im Rahmen meiner Bachelor-Arbeit näher mit ERP-Systemen. Was auffällt: Sie sind alle extrem teuer, Kleinbetriebe (<20 Mann) gehören daher eher nicht zur Zielgruppe.

Aber das kann sich ändern, es existieren einige wenige Open Source ERP-Systeme. Wenn sich jetzt ein innovatives Unternehmen finden würde, dass Pakete dieser Systeme schnüren würde und an die Zielgruppe verkaufen würde (die letzten Anpassungen machen), wäre das vermutlich ein ganz passables Geschäftsmodell.

Warum blogge ich darüber und mache es nicht einfach?

->Weil ich leider nicht das nötige Know-How über die Geschäftabläufe der Unternehmen besitze… noch nicht :-)

Wie dem auch sei, der ganze Gedankengang hat mich dazu gebracht mich mit diesen Open Source Systemen auseinander zu setzen, speziell WebERP und TinyERP, weiter Beiträge folgen mit Sicherheit.

ITIL v3 Foundation Examination

Montag, 02. Februar 2009

Ich stecke mal wieder in der Prüfungsphase, heute waren die ersten 2 Prüfungen und im Anschluss noch ein Highlight:

Die ITIL v3 Foundation Prüfung!

Der TÜV nahm die Prüfung im BA Gebäude ab: eine Stunde, 40 Fragen und das selbe Gefühl wie beim Warten auf die Theorieergebnisse der Führerscheinprüfung :-)

Ob das Zertifikat mir in meinem Berufsleben noch einmal etwas bringen wird, bleibt abzuwarten,  aber das ist Angesichts dieses Ansteckers wohl auch nebensächlich :-)

ITIL Anstecker

ITIL Anstecker

Ziele 2009

Mittwoch, 07. Januar 2009

Von guten Vorsätzen halte ich nicht besonders viel, ich setze mir Ziele :-)

Meine Ziele:

  1. Mein Abschluss (Bachelor in Wirtschaftsinformatik)
  2. Mein erster MMA Kampf
  3. Sauber mit der 40kg Kettlebell arbeiten können (clean and press).

Ich werde von meinen Fortschritten berichten :-)

Ein paar Gedanken zum Thema “Software Ergonomie”

Freitag, 02. Januar 2009

Gestern hatte ich das Vergnügen einen Laptop für einen Bekannten neu aufzusetzen.

Kein Problem eigentlich, muss ja einfach ein neues XP drauf und die Sache ist gegessen (ich bin was Installationen angeht wohl etwas Linux verwöhnt gewesen…).

Das erste Problem war die fehlende Internetverbindung: ich musste mit meinem eigenen Laptop den passenden WLAN-Treiber herunterladen und dann mit USB-Stick auf den Laptop bringen (kein Thema).

Dann konnte ich ganz einfach die passenden Treiber für Chipsatz, Sound und Grafikkarte herunterladen und installieren :-)

Außer dem Zeitaufwand war die ganze Aktion keine große Sache, aber ich frage mich ganz einfach wie solche Probleme jemand löst, der sich nicht mit der Materie befasst oder einfach keinen zweiten Rechner hat, mit dem er die Treiber herunterladen kann.

Die Antwort: er muss jemand um Hilfe bitten, der es kann oder wird einen Haufen Kohle Zahlen müssen.

Der nächste Punkt den ich gerade selbst spüren muss, hängt mit einem Produkt zusammen, das ich im Rahmen eines Projektes für die BA (jetzt duale Hochschule BW :-) verwenden muss.

Es geht um das Tool Easy Prof, das für das Erstellen von E-Learning Lektionen verwendet wird. Vorab muss ich sagen, das Tool ist wirklich sehr mächtig, so gut wie alles, was man für igendwelche Tests, Interaktionen mit dem Benutzer oder einfach Bereitstellen von Unterlagen braucht, ist dabei.

Nun zur Bedienung… das Erstellen von Lektionen und Fragebögen ist etwa vergleichbar mit der Maskenerstellung für Visual Basic Makros. Auch hier gilt, wenn man sich mit der Materie befasst, ist das O.K. und das einzige Problem ist der Zeitaufwand. ABER wie erklärt man einem BWL Dozenten, dass es cool wäre, wenn er jetzt auch E-Learning Lektionen anbieten würde?