
gesehen auf Kreta.

gesehen auf Kreta.
Da ich heute doch kurz etwas verwirrt war, blogge ich es nochmal (vielleicht erspart es jemand anderes ein wenig Recherche
).
Datenbanken aus dem MS SQL Server 2008 R2 sind nicht zum MS SQL Server 2008 kompatibel , hat man kein entsprechendes Backup bedarf es recht uneleganter Umwege um die Datenbank wieder “downzugraden”.
Heute war ich seit langem mal wieder früh morgens laufen… sehr hilfreich um seine Gedanken zu sortieren.
So, ich kann mal wieder was bloggen
Nach knapp 5 Monaten Vorbereitung saß ich gestern in meiner ersten Microsoft-Prüfung und hatte auch das Glück, dass es super gelaufen ist. Die Vorbereitung lief “mittelmäßig” ich habe stark angefangen und bin dann in eine Talsohle gekommen, was vermutlich auch daran lag, dass ich mir den Zeitpunkt der Prüfung selbst wählen konnte.
Neben dem Umgang mit dem SQL-Server (2005 und 2008) in der Arbeit habe ich mich mit dem entsprechenden Buch von Microsoft-Press und “The Real McTs SQL Server 2008 Exam 70-432 Prep Kit: Database Implementation and Maintenance” von Mark Horninger. Das Buch von MS-Press hätte vermutlich gereicht (es enthält auch eine CD mit vielen Übungsfragen, die mir super geholfen haben”), das andere Buch war hinterher dann allerdings nochmal eine super Wiederholung.
Hier ist eines meiner Highlights des Jahres. Eine riesige Arbeitsplatte für die Küche und mein Peugeot 206. Sollte ich irgendwann einmal in einem Bewerbungsgespräch sitzen und gefragt werden, was ich denn unter “lösungsorientiertem Denken” verstehe, werde ich dieses Bild auspacken. Genau so “lösungsorientiert” war übrigens auch die Heimfahrt…
Ich habe mir vor einigen Wochen Windows 7 auf meinem Dell mini installiert und bin wirklich angenehm überrascht. Alles wurde auf Anhieb erkannt, auch die Webcam.
Das Betriebssystem selber gefällt mir auch recht gut, Schwierigkeiten mit Programmen, die nicht laufen wollen, hatte ich privat noch nicht. Probleme hat mir bisher nur der O2 Surfstick gemacht, darüber schreib ich dann aber nochmal extra.

Wie intuitiv die Sprache Ruby ist, kann man glaube ich ganz gut an dem folgenden Beispiel erkennen.
Der Code:
# Todo-Liste mit Ruby
todo = %w[ Einkaufen
Putzen
Joggen
Lernen
Schlafen]
done = %w[ Joggen
Schlafen]
puts “Noch zu erledigen: “,
todo - done
dazu der Aufruf und die Ausgabe auf der Konsole:

Konsole
Wie schon erwähnt arbeite ich mich schon eine Zeit lang in das Ruby on Rails Framework ein. Da bleibt es natürlich nicht aus, sich mit der Programmiersprache Ruby auseinander zu setzen.
Der Einstieg in Ruby wird einem durch diese Seite sehr erleichtert, durch eine 20 min Schnelleinführung bekommt man ein gutes Gefühl für die Sprache vermittelt.
Auch der Bereich “Ruby für Umsteiger” ist super gemacht und für alle, die schon eine andere Programmiersprache beherrschen, recht interessant. Für mich war besonders der Java-Bereich interessant, da ich hier (schon vom Studium her) ein relativ tiefgehendes Wissen habe.
Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und Nachtschweiß… Nachdem ich es geschafft hatte die Symptome die Woche über zu verdrängen, lies ich mich dann Samstags von Freundin überreden in die Notfallpraxis zu gehen. Ich hatte es auch eingesehen, da ich die Nacht von Freitag auf Samstag eigentlich gar nicht geschlafen hatte.
Der running Gag “wahrscheinlich ist es die Schweinegrippe” war zu diesem Zeitpunkt übrigens noch lustig.
Also zum Wochenenddienst: das Wartezimmer war recht voll, aber nach einer halben Stunde war ich dann an der Reihe. Nachdem ich der Ärztin meine Symptome geschildert hatte, erklärte sie mir, dass diese auf die Schweinegrippe hindeuten.
Und so nahm das Drama seinen Lauf.
Sie legte eine Schutzmaske an und erklärte, wie es nun weitergeht. Es wird auf jeden Fall ein Abstrich gemacht und ins Labor geschickt, optional gibt es auch noch einen Schnelltest, der kostet aber 22€. Da ich noch vor hatte, die Familie aus diversen Gründen zu besuchen, wollte ich dann den Schnelltest.
An dieser Stelle muss ich sagen, dass die Infrastruktur des Krankenhauses etwas unglücklich war, ich musste nämlich quasi einmal die ganze Station durchqueren um den Test zu bezahlen… MIT MASKE
Es war wirklich die Erfahrung wert, die Blicke der Leute zu sehen, die vorher im Wartezimmer bei mir saßen.
Gut, zurück mit der Quittung und Abstrich für den Schnelltest. Die Wartezeit auf die Ergebnisse wurde durch die Stimmen der Krankenschwestern verkürzt, die sich immer wieder gegenseitig fragten, ob “er” denn jetzt positiv sei. Eine hatte dann auch den Mut in meinen Raum zu kommen und den Test anzuschauen, leider ging sie wieder raus, ohne mir was zu sagen, allerdings hörte ich sie dann auf dem Gang “ich glaub er ist positiv”.
Toll.
Irgendwann kam dann auch die Ärztin wieder, sie schaut sich den Test an und stellt dann auch fest, dass ich positiv auf Influenza B bin, also hab ich die Schweinegrippe (laut ihr, wer sich mit dem Thema beschäftigt hat, wird hier einen Fehler finden). Nun wurde mir erklärt, ich dürfte nur noch mit Mundschutz rumlaufen und den Rest erklärt mir dann mein Hausarzt. Da meine Freundin ja die ganze bei mir war und die Schweinegrippe höchst ansteckend ist, sollte sie auch noch einen Test machen. Als sie dann gerufen wurde kam sie ein wenig angefressen in den Raum und erklärte der Ärztin, sie wisse schon worum es geht, da sich die Krankenschwestern so unterhalten haben, dass das ganze Wartezimmer Bescheid wisse.
Leben in der Quarantäne… Montags habe ich direkt vom Hausarzt eine Krankmeldung bekommen. In der Firma habe ich auch Bescheid gegeben und dort… sagen wir Beunruhigung ausgelöst.
Dann habe ich beim Gesundheitsamt angerufen und dort meine Lage geschildert und gefragt, was ich denn jetzt tun soll (wen muss ich informieren etc.). Der Arzt dort meinte ich soll erst mal ruhig bleiben und das Schweinegrippe sowieso ein Influenza A Erreger sei. Ich soll doch jetzt die Ergebnisse vom Labor abwarten (die sollten Dienstag oder Mittwoch da sein).
Mittwoch Abend kam dann endlich die Entwarnung (ich gehe jetzt nicht darauf ein, was für ein Problem es war, den Ergebnissen nachzutelefonieren).
Also konnte ich allen die schon befürchtet hatten sich angesteckt haben zu können, Entwarnung geben.
Ende gut alles gut.
Nachdem mein Vater für die Reha einen Internet-Zugang gebraucht hat, habe ich für ihn kurzerhand einen O2 Surfstick besorgt.
Die Vorteile eines Prepaid-Sticks liegen bei einem Zeitraum von 3 Wochen auf der Hand.
Da der Stick die benötigte Software mit sich bringt und nach dem Plug and Play-Prinzip quasi alles selber macht, dachte ich mir, ich kann ihm den Stick ruhigen Gewissens überlassen.
Für alle, die einmal in der selben Situation sind, möchte ich den Tipp mit auf den Weg geben, die WLAN-Karte auszuschalten, da sonst die Verbindung unter Umständen an der falschen Stelle gesucht wird (was mir aber auch erst nach einigen Minuten geleisteten Telefon-Supports in den Sinn kam
)